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DiSEqC :: wie funktioniert eigentlich DiSEqC :: Schalter mit Beispiele Allgemeine Geschäftsbedingungen

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Wie funktioniert eigentlich DiSEqC?


DiSEqC wurde schon in den 90er Jahren von EUTELSAT in Zusammenarbeit mit PHILIPS entwickelt, um von einem Satellitenreceiver aus zwischen den Sat-Blöken von mehreren Satelliten umschalten zu können.

Die Begriff DiSEqC ist ein Kunstwort, das Abkürzung für Digital Satellite Equipment Control steht und markenrechtlich geschützt ist. Damals wurde mit dem 22 kHz-Signal entweder zwischen ASTRA und EUTELSAT oder zwischen Lowband und Highband eines Satelliten umgeschaltet. Um mit einem Receiver beide Satelliten vollständig empfangen zu können, musste ein weiteres Umschaltkriterium her. Dies war die Geburtsstunde des DiSEqC.
Die herkömmlichen Umschaltsignale 13V/18V und 22 kHz müssen permanent über das Koaxial-Kabel geschickt werden. Daher werden sie auch als „analoge“ Umschaltkriterien bezeichnet, was nichts mit Analogempfang zu tun hat, sondern lediglich mit der Technik der Umschaltung. DiSEqC hingegen verhält sich anders: Hier wird von Receiver durch eine Modulation des 22kHz-Signals eine Art digitales Telegramm besteht aus mehrerer Teilen, die Informationen über den Absender (in der Regel der Receiver), den Adressaten (in der Regel Multischalter) und den eigentlichen Befehl (zum Beispiel über die gewünschte Polarisationsebene) enthalten. Ein vollständiges DiSEqC-Telegramm dauert ca. 54 Millisekunden und wird bei guten Receivern drei Mal hintereinander gesendet. Ein angeschlossener DiSEqC-Schaltkreis, der das „Telegramm“ erhält, führt das Kommando aus und verbleibt in diesem Schaltzustand, bis er einen anderen Befehl erhält. Dadurch muss das Umschaltsignal nur kurzzeitig beim Sender -oder Satellitenwechsel übertragen werden. Die „0“-und „1“-Bits der digitalen Datenwörter des DiSEqC werden durch verschiedene lange Sequenzen Schwingung eine Amplitude von 0,6V von Spitze zu Spitze haben muss, damit die Bits richtig übermittelt und erkannt werden.


Toneburst oder Mini-DiSEqC
Der Vollständigkeit halber sei auch diese primitive Variante noch erwähnt, obwohl es sich eigentlich nicht um ein DiSEqC im eigentlichen vollen Sinne handelt. Es handelt sich technisch gesehen lediglich um getaktetes 22 KHz-Signale, dass zur Umschaltung zwischen zwei Satelliten-Positionen genutzt wird. Die Umschaltung ins Highband erfolgt dann über ein ungetaktetes 22kHz-Signal. Auch wenn hier kein richtiges DiSEqC –Telegramm gesendet wird, gabt und gibt es Receiver, die dieses als DiSEqC 1.0 verkaufen. Bei billigen Receivern kann es daher zu Problemen kommen, die dann völlig zu Unrecht dem DiSEqC-Multischalter angelastet werden. Rechtlich gesehen ist es nicht erlaubt, dass Receiver oder Komponenten, die lediglich über die Mini-DiSEqC-Technik verfügen, sich mit dem Logo für DiSEqC 1.o schmücken.
Das Original-Logo ist geschützt und darf nur von solchen Geräten getragen werden, die die technischen Spezifikationen, wie sie bei EUTELSAT festgelegt sind, hundertprozentig erfüllen.
Die Ansteuerung über Toneburst ist von den Umschalt-Möglichkeiten her gesehen auf zwei Satelliten mit maximal insgesamt acht Sat-Blöcken (Polarisationsebenen“) ausgelegt. Daher wurde diese Technik gerne bei so genannten „Monoblock-LNBs“, die mit zwei Feedhörnern gleichzeitig ASTRA und EUTELSAT empfangen, angewendet.

DiSEqC 1.0
DiSEqC 1.0 ist dasjenige DiSEqC-Protokoll, das für die gezielte Umschaltung von bis zu 16 Polarisationsebenen konzipiert ist. Damit können die Low- und Highbänder von vier Satelliten vollständig empfangen werden. Dies geschieht mit Hilfe einer Kombinationen aus Options- und Positionsumschaltung plus der Ansteuerung für Low-/Highband und horisontal/vertikal. Die vier möglichen Satellitenpositionen werden in zwei Paare untergliedert, die jeweils eine positionen „A“und eine Position „B“ beinhalten. Nun ist noch eine Auswahl zwischen diesen beiden Paaren erforderlich, die man als „Options“-Umschaltung bezeichnet. Hierbei steuert die Option A das erste Positionspaar an, die Option B das zweite Positionspaar. Danach wird innerhalb des angesteuerten Positions-Paares wiederum zwischen A und B ausgewählt.
Zusätzlich werden von Receiver die analogen Schaltkriterien mitgesendet, obwohl auch die Befehle für das Frequenzband und die Polarisation im digitalen Kommando mit enthalten sind. Dieses hat vor allem den Vorteil, dass jedes Universal-LNB angeschlossen werden kann und funktionieren muss. DiSEqC-Einzelrelais (Positionens- oder Options-Umschalter) werden die Ebenen des DiSEqC 1.0 aus und geben die angekommene Spannung mit oder ohne 22 kHz in Richtung LNB weiter. Ursprünglich war man wohl einmal davon ausgegangen, dass die DiSEqC- Technologie die analoge Umschalt-Technik einschließlich der kompletten LNB- Ansteuerung verdrängen werde, diese Entwicklung ist jedoch ausgeblieben.

DiSEqC 2.0
Bei den DiSEqC-Leves 1.x funktioniert das DiSEqC als Einbahnstraße, bei der die DiSEqC- Befehle von einem Befehlsgeber (Master) zu einem Befehlsempfänger (Slave) über das Koaxial-Kabel transportiert und dort ausgeführt werden. Beim DiSEqC 2.0 ist außerdem ein Weg in umgekehrter Richtung vorgesehen, bei dem der Befehlsempfänger eine Rückmeldung an den Befehlsgeber sendet. Theoretisch könnte so eine Kette von mehren DiSEqC-Umschaltern miteinander kommunizieren oder ein Multischalter eine Rückmeldung über das korrekte Ausführen der DiSEqC-Befehle zurück an den Receiver senden. In der Praxis ist es jedoch so, dass es praktisch keine Receiver auf dem Markt gibt, die DiSEqC 2.0 an Bord haben, so dass die Rückmeldung, die von DiSEqC 2.0-Umschaltern oder 2.0-Multischaltern ausgesendet werden, in der Realität in den meisten Fällen ins Leere laufen. Sehr viele auf dem Markt befindliche DiSEqC-Multischalter tragen das DiSEqC 2.0 Logo, welche jedoch für den normalen Multischalterbetrieb in der Praxis keine Vorteile mit sich bringt. Das liegt daran, dass die gängigen Receiver nicht in den Lage sind, eine Rückmeldung vom Multischalter zu erkennen und zu verarbeiten. In der Praxis ist ein sauber implementiertes DiSEqC 1.0 für den Empfang von 16 Polarisationsebenen völlig ausreichend.

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